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Mit der richtigen Ernährung zur besseren Gesundheit

Nach Tagen des intensiven Schlemmens oder nach dem Urlaub mit Vollpension hat man normalerweise das ein oder andere Kilo zu viel auf der Waage. Leider hat schlechte Ernährung noch ein paar ganz andere negative Folgen auf den Körper und das Immunsystem. Besonders die Kombination aus Alkohol, schlechten, also schnell verfügbaren Kohlenhydraten, und falschen Fetten führt dazu, dass der Körper anfälliger wird.

Natürlich ist es auf der anderen Seite möglich, die Ernährung so anzupassen, dass diese der eigenen Gesundheit etwas unter die Arme greift. Bei einem Blick auf die Auswirkungen des Stoffwechsels auf den gesamten Körper wird schnell klar, wie effektiv sich eine Umstellung der Ernährung auf den gesamten Organismus auswirkt.
Seine Stärken zeigt gesunde Ernährung vorwiegend bei der Vorbeugung von Krankheiten. Doch auch, wenn schon etwas passiert sein sollte, trägt die Ernährung zu einer schnelleren Regeneration bei. Bereits nach wenigen Wochen reguliert der Körper bei gesunder Ernährung den Kalorienhaushalt wieder selbstständig und gibt Signale, auf die es sich zu achten lohnt. Fertigprodukte und stark verarbeitete Lebensmittel erzeugen binnen kurzer Zeit wieder ein Hungergefühl, obwohl der Körper eventuell schon mehr als genug Kalorien für einen Tag zugeführt bekommen hat. Das liegt daran, dass viele Fertigprodukte aus mehr als einem Dutzend unterschiedlicher Zutaten bestehen. Der Körper macht sich bei der Verdauung also daran, die schnelle Energie, also die sofort verfügbaren Kohlenhydrate in Form bereits gespaltener Zuckermoleküle aufzubrauchen. Dem Rest wird dabei kaum Beachtung geschenkt.

Ein weiterer Faktor, den es im Rahmen einer gesunden Ernährung zu vermeiden gilt, ist der übermäßige Fleischkonsum. Dieser ist nicht nur kaum nachhaltig, sondern führt dem Körper zu viele Fette zu. Zudem ist mittlerweile bewiesen, dass zu viel Fleisch das Risiko für Infektionen des Körpers deutlich erhöhen kann. Entscheidet man sich für Fleisch, so sollte dieses vom Metzger des Vertrauens stammen und von höchster Qualität sein. Schließlich darf man nicht vergessen, dass bei Nahrungsmitteln die Regionalität und die Saisonalität eine kaum zu unterschätzende Rolle spielen.

Hausmittel – die Wiederentdeckung wahrer Wundermittel

Dass die Pharmaindustrie nicht immer die passenden Lösungen für Krankheiten aller Art zur Verfügung hat, das versteht sich von selbst. Außerdem möchte nicht jeder bei kleineren Wehwehchen sofort die Chemiekeule schwingen. Was sich mit sanften Methoden und vielleicht mit dem ein oder anderen Hausmittel beseitigen oder lindern lässt, sollte zuerst auch so behandelt werden.
Gerade die Hausmittel erleben eine regelrechte Renaissance. Bei ihnen handelt es sich um Wissen, das bereits seit hunderten von Jahren weitergegeben wird. Eine beispielhafte Form der Anwendung könnte bei einer Blasenentzündung wie weiter unten beschrieben aussehen.

Hat man das ständige Gefühl, auf das Klo zu müssen und brennt die Harnröhre beim Urinieren, so sind das starke Zeichen für eine Entzündung der Blase. Nun ist es wichtig, die Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die Erkrankung noch nicht zu weit fortgeschritten ist, dass man sich an eine klare Routine hält. Es gilt, dem Körper beim Kampf gegen die Entzündung beizustehen. Täglich müssen mindestens 1,5 Liter Wasser getrunken werden. Zusätzlich schadet es nicht, etwas Backpulver im lauwarmen Wasser aufzulösen und zu trinken. Dieses Wasser ist basisch und unterstützt beim Abbau der Entzündung. Zu den Tipps gehören auch probiotische Lebensmittel wie Kefir, aber auch spezieller Blasentee und Cranberrysaft ergänzen das Programm. Zudem muss man sich selbst Ruhe verordnen und den Körper mittels Decken und Wärmflaschen warmhalten. Normalerweise zeigt sich nach mindestens 24 Stunden eine Besserung. Kommt es zu dieser nicht, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Ernährung im Zusammenspiel mit alten Hausmitteln eine starke Waffe ist. Gerade im Winter lohnt es sich, genau auf die eigene Ernährung zu achten. Viel Vitamin, ballaststoffreiche Lebensmittel und wenig raffinierter Zucker sind ein guter Start, um sicher und gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen.

Autor/in:Flavia Peterson
Keywords:Kohlenhydrate, Hausmittel, ausgewogene Ernährung, übermässiger Fleischkonsum, Stoffwechsel, Tipps für eine ausgewogene Ernährung
Zuletzt geändert:03.01.2022Zum Seitenanfang
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