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Vitamin K

Synonyme: Vitamin K1, Vitamin K2, Vitamin K3, Phyllochinon, Farnochinon, Menachinon

Zum SeitenanfangZusammenfassung

Vitamin K ist ein Vitamin, das im menschlichen Körper als Hormon für die Blutgerinnung und den Knochenaufbau benötigt wird. Der Mensch kann seinen täglichen Vitamin K-Bedarf mit einer ausgewogenen Ernährung decken.

Wird der Vitamin K-Bedarf des Körpers nicht gedeckt, entsteht ein Vitamin K-Mangel. Verschiedene Ursachen können zu einem Vitamin K-Mangel führen. Die Hauptbeschwerden bei einem Vitamin K-Mangel sind eine Störung der Blutgerinnung mit vermehrter Blutungsneigung und eine vermehrte Brüchigkeit der Knochen. Die Diagnose eines Vitamin K-Mangels wird mit Gespräch, körperlicher Untersuchung und Blutuntersuchungen gestellt. Die Behandlung des Vitamin K-Mangels hängt von seiner Ursache ab, wobei dem Körper wieder ausreichend Vitamin K zugeführt werden muss.

Erhält der Körper zu viel Vitamin K entsteht ein Vitamin K-Überschuss. Ein Vitamin K-Überschuss mit Beschwerden tritt kaum auf. Bei Neugeborenen kann eine übermässige Vitamin K-Gabe zu einer Gelbsucht mit teils lebensbedrohlichen Folgen führen.

Zum SeitenanfangAllgemeines

Vitamine sind Substanzen, die der menschliche Körper für lebenswichtige Aufgaben benötigt. Deshalb erhielten die Vitamine auch ihren Namen. Denn Vita kommt aus der lateinischen Sprache und bedeutet Leben. Vitamine kann der menschliche Körper aber nicht selbst herstellen, sondern muss sie regelmässig mit der Nahrung aufnehmen. Von den bisher bekannten Vitaminen sind 13 für den Menschen notwendig.
Eines dieser 13 Vitamine ist das Vitamin K.

Unter dem Begriff Vitamin K werden das Vitamin K1, das Vitamin K2 und das Vitamin K3 zusammengefasst. Vitamin K1 wird auch Phyllochinon genannt, Vitamin K2 Farnochinon oder Menachinon. Die Vitamine K1 und K2 werden hauptsächlich in grünen Blättern hergestellt. Zudem können Bakterien, die teilweise im Darm des Menschen leben, Vitamin K2 produzieren. Vitamin K3 ist eine künstlich hergestellte Substanz. Vitamin K3 ist für den menschlichen Körper noch nicht gebrauchsfertig und muss deshalb im menschlichen Körper noch fertiggestellt werden

Zum SeitenanfangFunktion

Vitamin K ist in der Leber an der Aktivierung der Blutgerinnungssubstanzen beteiligt und hilft damit bei der Steuerung der Blutgerinnung des Körpers. Die Blutgerinnung verhindert, dass der Körper bei einer Verletzung von Blutgefässen zu viel Blut verliert. Vitamin K sorgt aber gleichzeitig dafür, dass die Blutgerinnung nicht zu stark abläuft und verletzte Blutgefässe vollständig verschlossen werden, indem es weitere Substanzen in der Leber aktiviert. Daneben hilft Vitamin K beim Funktionieren der Körperzellen, unterstützt den Knochenaufbau und hemmt den Knochenabbau.

Zum SeitenanfangBedarf & Vorkommen

Der Körper deckt seinen täglichen Vitamin K-Bedarf, indem er einerseits Vitamin K aus der Nahrung aufnimmt und indem er andererseits Vitamin K2 von den Bakterien erhält, die normalerweise im Darm des Menschen leben und Vitamin K2 herstellen. Der tägliche Vitamin K-Bedarf beträgt bei einer erwachsenen Frau etwa 0,06 Milligramm Vitamin K, bei einem erwachsenen Mann etwa 0,07 Milligramm Vitamin K. Dies ist zwar eine sehr geringe Menge, aber in der Nahrung ist nur sehr wenig Vitamin K enthalten und die Bakterien im Darm können nur sehr wenig Vitamin K2 herstellen.

In der Nahrung ist Vitamin K vor allem in Gemüse, wie beispielsweise Sauerkraut, Rosenkohl, Spinat und Blumenkohl, weniger in Obst, Weizenkeimen, Sonnenblumenöl, Leber und Fleisch enthalten, wobei Schweinefleisch nur wenig Vitamin K enthält.

Zum SeitenanfangVitamin K-Mangel

Allgemeines

Kann nicht genügend Vitamin K mit der Nahrung aufgenommen oder von den Bakterien im menschlichen Darm hergestellt werden, um den Vitamin K-Bedarf des Körpers zu decken, entsteht ein Vitamin K-Mangel.

Ursachen

Ursache für einen Vitamin K-Mangel sind eine wegen Darmerkrankungen mangelhafte Aufnahme des Vitamin K aus der Nahrung in den Körper und eine Antibiotika-Behandlung.

Bei einer wegen Darmerkrankungen mangelhaften Aufnahme des Vitamin K aus der Nahrung erhält der Körper eigentlich genügend Vitamin K mit der Nahrung, um seinen Bedarf zu decken. Da der Darm wegen unterschiedlichen Krankheiten aber verändert ist, kann er nicht mehr genügend Vitamin K aus der Nahrung in den Körper aufnehmen. Es entsteht somit ein Vitamin K-Mangel, der von einem Mangel weiterer Nährstoffe begleitet sein kann.

Auch eine Behandlung mit gewissen Antibiotika kann einen Vitamin K-Mangel hervorrufen. Denn einige Antibiotika schädigen die normalerweise im Darm lebenden Bakterien, sodass diese nicht mehr genügend Vitamin K herstellen können. Zudem verhindern einige Antibiotika, dass das Vitamin K seine Aufgaben im menschlichen Körper richtig erledigen kann, wodurch Betroffene an den Beschwerden eines Vitamin K-Mangels leiden können, obwohl sie eigentlich genügend Vitamin K im Blut haben.

Weitere Ursachen für einen Vitamin K-Mangel sind Krankheiten der Leber, eine Blutverdünnung mit gewissen Medikamenten sowie eine Mangelernährung.

Gewisse Erkrankungen der Leber können nämlich das Lebergewebe so stark schädigen, dass es seine Aufgaben nicht mehr erledigen und somit auch nicht mehr genügend Substanzen für die Blutgerinnung herstellen kann. Deshalb hat der Körper bei einer Lebererkrankung eigentlich genügend Vitamin K zur Verfügung. Dieses Vitamin K kann aber seine Aufgaben nicht erfüllen und genügend Substanzen für die Blutgerinnung aktivieren, da wegen der verringerten Produktion nicht genügend Blutgerinnungssubstanzen in der Leber hergestellt werden. Als Folge tritt bei betroffenen Personen eine Störung der Blutgerinnung wie bei einem Vitamin K-Mangel auf.

Ähnlich verhält es sich bei einer Blutverdünnung mit Medikamenten, die den Wirkstoff Cumarin enthalten. Denn Cumarin hindert das Vitamin K daran, seine Aufgaben bei der Blutgerinnung zu erledigen. Wird deshalb einer Person während der Behandlung einer anderen Erkrankung zu viel von diesen Blutverdünnungsmedikamenten gegeben, hat es wie bei den Lebererkrankungen eigentlich genügend Vitamin K im Körper, dieses kann seine Aufgaben aber nicht erledigen. Betroffene Personen leiden somit wie bei einem Vitamin K-Mangel an einer Störung der Blutgerinnung.

Selten ist eine Mangelernährung für den Vitamin K-Mangel verantwortlich. Eine Mangelernährung kann entweder eine Unterernährung oder eine Fehlernährung sein. Bei einer Unterernährung besteht ein Mangel an allen Nährstoffen, sodass der Bedarf des Körpers mit der Nahrung nicht gedeckt werden kann. Bei einer Fehlernährung ist das Nahrungsangebot eigentlich ausreichend, aber durch eine falsche Zusammensetzung der Nahrung mit einem zu geringen Anteil an Vitamin K wird dem Körper trotzdem zu wenig Vitamin K mit der Nahrung zugeführt und ein Vitamin K-Mangel entsteht.

Aber auch durch einen mangelnden Fettgehalt der Nahrung kann ein Vitamin K-Mangel entstehen. Denn Vitamin K zählt zu den fettlöslichen, den sogenannten lipophilen, Vitaminen. Fettlöslich bedeutet, dass diese Vitamine nur zusammen mit Fett im Verdauungstrakt aus der Nahrung aufgenommen werden können, sodass bei einer Nahrungszusammenstellung ohne Fett ein Mangel an den fettlöslichen Vitaminen entsteht. Mangelernährung ist insbesondere in Entwicklungsländern weit verbreitet.

Aber auch in Industrieländern kann eine Fehlernährung oder eine Unterernährung vor allem in Alters- und Pflegeheimen, in Spitälern, bei Obdachlosen und bei Menschen unter grossem Termin- und Zeitdruck vorkommen. Dabei ist in Alters- und Pflegeheimen sowie in Spitälern in der Regel nicht allein eine falsche Nahrungszusammenstellung für die mangelhafte Zufuhr von Nahrungsbestandteilen verantwortlich, sondern die Personen in Alters- und Pflegeheimen sowie Spitälern können oder wollen wegen Veränderungen des Alters, unterschiedlichen Erkrankungen, der Einnahme von Medikamenten oder während und nach verschiedenen Behandlungen wie Operationen, Chemotherapien und Bestrahlungen nicht ausreichend von einzelnen, mehreren oder allen Nahrungsbestandteilen zu sich nehmen. Ausserdem hat der Körper dieser Personen wegen des Alters, Erkrankungen, der Einnahme von Medikamenten oder verschiedenen Behandlungen oft auch andere Bedürfnisse.

Bei Neugeborenen spielt eine mangelnde Zufuhr von Vitamin K mit der Nahrung als Ursache eines Vitamin K-Mangels eine sehr bedeutende Rolle. Denn Neugeborene bekommen während der Schwangerschaft im Bauch der Mutter nur sehr wenig Vitamin K und auch in der Muttermilch ist nur sehr wenig Vitamin K enthalten. Diese geringe Menge an Vitamin K ist für Neugeborene vollkommen ausreichend. Aber bereits eine sehr kleine Abnahme dieser dringend notwendigen Vitamin K-Menge hat schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesundheit eines Neugeborenen.

Symptome

Ein Vitamin K-Mangel zeigt sich hauptsächlich in einer Störung der Blutgerinnung. Dabei können ohne Gewalteinwirkung von aussen bei Betroffenen Blutungen in allen Geweben und Organen des Körpers auftreten. Es werden beispielsweise grosse blaue Flecken der Haut beschrieben, die nichts anderes als Blutungen in der Haut darstellen. Hirnblutungen sind möglich oder der Stuhl ist schwarz, da er wegen Blutungen im Magen-Darm-Trakt Blut enthält. Zudem blutet es bei Verletzungen viel stärker als normalerweise und es braucht viel länger, bis eine Verletzung aufhört zu bluten.

Die Beschwerden von Neugeborenen, die an einem Vitamin K-Mangel leiden, werden als Morbus hämorrhagicus neonatorum bezeichnet, was nichts anderes bedeutet als Krankheit des Neugeborenen mit vermehrter Blutungsneigung. Dabei können auch bei Neugeborenen in allen Geweben und Organen des Körpers Blutungen auftreten. Es werden Blutungen in Haut, Schleimhaut, Bauchhöhle, Lunge, Leber, Darm und Gehirn beschrieben. Die Blutungen im Darm zeigen sich wie oben beschrieben mit einem schwarzen Stuhl. Die Blutungen im Gehirn können unterschiedlich stark sein und können unterschiedlich stark ausgeprägte körperliche und geistige Behinderungen der Neugeborenen zur Folge haben.

Neben den Störungen der Blutgerinnung führt ein Vitamin K-Mangel zudem zu einer geringeren Knochendichte, die wiederum mit einer erhöhten Gefahr für Knochenbrüche einhergeht. Tritt der Vitamin K-Mangel gemeinsam mit einem Mangel eines oder mehrerer anderer Nährstoffe auf, können weitere Beschwerden zu denjenigen des Vitamin K-Mangels hinzutreten. Diese Beschwerden werden in den entsprechenden Texten aufgeführt.

Häufiger als der Vitamin K-Mangel ist eine nicht ganz optimale Vitamin K-Versorgung, die sich bei Betroffenen mit Leistungseinbussen, geschwächter Infektabwehr und vermehrter Infektanfälligkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen und Müdigkeit äussern kann.

Diagnose

Treten bei einer Person Beschwerden eines Vitamin K-Mangels auf, sollte sie einen Arzt zur weiteren Abklärung und bei Bedarf zur Behandlung aufsuchen. Der Arzt wird den Betroffenen in einem ausführlichen Gespräch nach Beschwerden und Veränderungen fragen, die ihm einen Hinweis auf einen Vitamin K-Mangel geben. Weiter wird er sich nach Nahrungsgewohnheiten, Krankheiten und Behandlungen erkundigen, die einen Vitamin K-Mangel verursachen können. Anschliessend wird der Arzt den Betroffenen von Kopf bis Fuss untersuchen.

Hat der Arzt aufgrund des Gesprächs und der körperlichen Untersuchung den Verdacht auf einen Vitamin K-Mangel, kann er diesen Verdacht mithilfe einer Blutentnahme bestätigen, bei der die Zeit gemessen wird, bis das Blut gerinnt. Eine Verlängerung dieser sogenannten Gerinnungszeit bestätigt den Verdacht auf einen Mangel an Vitamin K.

Mit weiteren Untersuchungen muss die Ursache für den Vitamin K-Mangel gesucht werden, wenn sie nicht bereits bekannt ist. Daneben wird der Arzt überprüfen, ob die betroffene Person neben dem Mangel an Vitamin K noch an einem Mangel eines anderen Nährstoffs leidet.

Therapie

Die Behandlung des Vitamin K-Mangels hängt von seiner Ursache ab. Es sollte immer die Ursache bekämpft werden, wenn dies möglich ist. Sind Darmerkrankungen, die zu einer mangelhaften Aufnahme des Vitamin K aus der Nahrung führen, oder Lebererkrankungen für den Vitamin K-Mangel verantwortlich, sollen diese Erkrankungen beispielsweise mit Medikamenten behandelt werden, wenn dies möglich ist. Zudem sollten die Betroffenen bis zur Heilung der Krankheit oder, wenn die Krankheit nicht geheilt werden kann, auf Dauer täglich ausreichend Vitamin K mit der Nahrung oder in Form von Vitaminpräparaten zu sich nehmen. Wenn auch dies bei einer mangelhaften Vitamin K-Aufnahme aus der Nahrung nicht ausreicht, kann das Vitamin K Betroffenen zudem in Form von Spritzen gegeben werden.

Ist eine Schädigung der normalerweise im Darm lebenden Bakterien durch eine Antibiotika-Behandlung oder eine zu geringe Zufuhr von Vitamin K wegen einer Unter- oder einer Fehlernährung für den Vitamin K-Mangel verantwortlich, muss versucht werden, die Nahrung so umzustellen oder mit Vitaminpräparaten zu ergänzen, dass der Körper wieder ausreichend Vitamin K erhält. Leidet die betroffene Person neben dem Vitamin K-Mangel noch an einem Mangel weiterer Nährstoffe, soll auch dieser behandelt werden.

Ist eine zu starke Blutverdünnung mit Medikamenten für die vermehrte Blutungsneigung verantwortlich, muss die Dosierung der Blut-verdünnenden Medikamente angepasst werden. In Notfällen, wenn bereits starke Blutungen aufgetreten sind, können Betroffenen zusätzlich zum Vitamin K aktivierte Blutgerinnungssubstanzen über eine Vene gegeben werden, um die Blutgerinnung so rasch wie möglich zu normalisieren und die Blutungen zu stoppen.

Damit ein Vitamin K-Mangel bei Neugeborenen, bei denen eine ausreichende Zufuhr von Vitamin K nicht einfach ist und ein Vitamin K-Mangel schwerwiegende, teilweise lebensbedrohliche Folgen haben kann, gar nicht erst auftritt, wird Neugeborenen in zahlreichen Ländern wie der Schweiz in den ersten Lebenswochen Vitamin K gegeben.

Daneben gibt es Hinweise, dass das Auftreten einer sogenannten Osteoporose, bei der der Knochen weniger stabil ist und schneller bricht, in gewissen Situationen zusätzlich zu anderen Behandlungsschritten mit einer täglichen Einnahme von genügend Vitamin K verhindert oder behandelt werden kann.

Zum SeitenanfangVitamin K-Überschuss

Ein Vitamin K-Überschuss mit Beschwerden tritt kaum auf. Auch die Aufnahme vom Fünfhundertfachen der empfohlenen Menge an Vitamin K hat keine Beschwerden zur Folge.

Abbildung 1: Gelbe Verfärbung der Haut & Augenbindehaut bei einem Neugeborenen
Gelbe Verfärbung der Haut & Augenbindehaut bei einem Neugeborenen, Gelbsucht bei einem Säugling, Symptome bei Vitamin K-Überschuss, Beschwerden bei Überschuss an Vitamin K

Eine Ausnahme bildet dabei die Gabe von Vitamin K bei Neugeborenen. Wird Neugeborenen nämlich zu viel Vitamin K gegeben, kann das Bilirubin, das beim Abbau des roten Blutfarbstoffs entsteht, vom Körper nicht mehr ausreichend entsorgt werden, weshalb die Menge an Bilirubin im Körper zunimmt. Eine vermehrte Menge an Bilirubin im Blut zeigt sich bei Neugeborenen als sogenannte Gelbsucht (siehe Abbildung 1), in der Fachsprache Ikterus genannt. Diese Gelbsucht alleine hat keine bleibenden Schäden des Kindes zur Folge. Wenn die Menge an Bilirubin im Blut aber noch mehr zunimmt, kann Bilirubin auch ins Gehirn des Neugeborenen gelangen und das Gehirn schädigen.

Tritt bei einem Neugeborenen eine solche Gelbsucht als Folge einer Gabe von zu viel Vitamin K auf, soll zur Behandlung kein Vitamin K mehr gegeben werden und der Körper beim Abbau von Bilirubin unterstützt werden, indem dem Neugeborenen mehr Flüssigkeit gegeben wird und indem es häufiger gefüttert wird. Hat es im Blut von Neugeborenen eine grössere Menge an Bilirubin, kann der Körper zudem mit einer Lichttherapie, einer sogenannten Phototherapie, unterstützt werden. Zudem muss bei besonders schnell und stark ansteigender Bilirubinmenge das Blut des Neugeborenen ausgetauscht werden, um eine Schädigung seines Gehirns zu vermeiden.

Autor/in:Dr. med. Sidonie Achermann, Ärztin, Dr. Julia Feucht, Ärztin
Editor/in:Diana Gulli, dipl. Ernährungsberaterin HF
Keywords:Vitamin K, Vitamin K1, Vitamin K2, Vitamin K3, Phyllochinon, Farnochinon, Menachinon, Vitamin K-Mangel, Mangel an Vitamin K, Vitamin K-Überschuss, Überschuss an Vitamin K, Hypervitaminose K, Vitamin K-Intoxikation, Hypovitaminose K, Morbus hämorrhagicus neonatorum, Blutgerinnung, Blutverdünnung, Vitamine
ICD-10:E56.1, D68.4, P53
Zuletzt geändert:06.11.2016Zum Seitenanfang
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