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Vitamin B1

Synonyme: Thiamin, Aneurin

Zum SeitenanfangZusammenfassung

Vitamin B1, auch Thiamin oder Aneurin genannt, ist ein Vitamin, das im Körper für die Umwandlung von Kohlenhydraten in Energie notwendig ist. Der Mensch kann seinen täglichen Vitamin B1-Bedarf mit einer ausgewogenen Ernährung decken.

Wird der Vitamin B1-Bedarf des Körpers nicht gedeckt, entsteht ein Vitamin B1-Mangel. Verschiedene Ursachen können zu einem Vitamin B1-Mangel führen. Das typische Beschwerdebild des Vitamin B1-Mangels wird Beriberi genannt. Führt ein Vitamin B1-Mangel zu einer Schädigung des Gehirns wird zwischen dem Wernicke-Syndrom und dem Korsakow-Syndrom unterschieden. Die Diagnose eines Vitamin B1 -Mangels wird mit Gespräch, körperlicher Untersuchung, Blut- und/oder Urinuntersuchungen gestellt. Die Behandlung des Vitamin B1-Mangels hängt von seiner Ursache ab, wobei dem Körper wieder ausreichend Vitamin B1 zugeführt werden muss.

Ein Vitamin B1-Überschuss mit der Nahrung ist bisher nicht bekannt. Selten führt eine Behandlung mit Vitamin B1 zu einem Vitamin B1-Überschuss, der durch Verminderung der Vitamin B1-Einnahme behandelt werden kann.

Zum SeitenanfangAllgemeines

Vitamine sind Substanzen, die der menschliche Körper für lebenswichtige Aufgaben benötigt. Deshalb erhielten die Vitamine auch ihren Namen. Denn Vita kommt aus der lateinischen Sprache und bedeutet Leben. Vitamine kann der menschliche Körper aber nicht selbst herstellen, sondern muss sie regelmässig mit der Nahrung aufnehmen. Von den bisher bekannten Vitaminen sind 13 für den Menschen notwendig. Eines dieser 13 Vitamine ist das Vitamin B1, das auch Thiamin oder Aneurin genannt wird. Im Volksmund ist Vitamin B1 zudem als Stimmungsvitamin bekannt. Vitamin B1 gehört, wie es der Name sagt, zu der grossen Gruppe der B-Vitamine.

Zum SeitenanfangFunktion

Nur mithilfe von Vitamin B1 kann der Körper die aus der Nahrung aufgenommenen Kohlenhydrate verbrennen und in Energie umwandeln. Diese Energie benötigen die einzelnen Zellen, Gewebe und Organe des Körpers, um ihre Aufgaben zu erfüllen. Es sind also alle Zellen, Gewebe und Organe des Körpers auf eine ausreichende Menge an Vitamin B1 angewiesen. Vor allem aber das Nervensystem mit dem Gehirn, das Herz und die Muskeln können nur mit genügend Vitamin B1 richtig funktionieren.

Zum SeitenanfangBedarf & Vorkommen

Damit der Körper genügend Vitamin B1 zur Verfügung hat, muss täglich Vitamin B1 mit der Nahrung aufgenommen werden. Der tägliche Vitamin B1-Bedarf des Körpers hängt vom Energiebedarf ab. Benötigt der Körper nämlich mehr Energie, braucht er auch mehr Vitamin B1, damit er genügend aus der Nahrung aufgenommene Kohlenhydrate in Energie verwandeln kann. Braucht der Körper weniger Energie und muss deshalb weniger aus der Nahrung aufgenommene Kohlenhydrate in Energie verwandeln, benötigt er auch weniger Vitamin B1.

Im Durchschnitt benötigt der Körper also etwa 0,5 Milligramm Vitamin B1, um eine Energiemenge von 1000 Kilokalorien für seine Zellen, Gewebe und Organe zu erzeugen. Damit beträgt der tägliche Vitamin B1-Bedarf einer Frau etwa 1,1 bis 1,2 Milligramm Vitamin B1, derjenige eines Mannes etwa 1,3 bis 1,4 Milligramm Vitamin B1. Während Schwangerschaft und Stillzeit nimmt der tägliche Bedarf auf etwa 1,5 bis 1,7 Milligramm Vitamin B1 zu. Dies ist zwar eine sehr geringe Menge, aber in der Nahrung ist auch nur sehr wenig Vitamin B1 enthalten.

In der Nahrung ist Vitamin B1 vor allem in Vollkornprodukten enthalten, da Vitamin B1 wie die meisten B-Vitamine besonders in den Randschichten aller Getreidearten vorkommt. Daneben sind Kartoffeln und Hülsenfrüchte, wie Linsen, Bohnen und Erbsen, gute pflanzliche Vitamin B1-Lieferanten. In tierischen Lebensmitteln ist Vitamin B1 reichlich in Innereien und Muskelfleisch enthalten, was vor allem für Schweinefleisch gilt.

Zum SeitenanfangVitamin B1-Mangel

Allgemeines

Kann der Körper nicht genügend Vitamin B1 mit der Nahrung aufnehmen, um seinen Vitamin B1-Bedarf zu decken, entsteht ein Vitamin B1-Mangel, der auch Beriberi genannt wird.

Ursachen

Ursachen für einen Vitamin B1-Mangel sind eine lang andauernde Mangelernährung, eine wegen Darmerkrankungen mangelhafte Aufnahme des Vitamin B1 aus der Nahrung in den Körper oder ein erhöhter Vitamin B1-Bedarf des Körpers.

Eine Mangelernährung kann entweder eine Unterernährung oder eine Fehlernährung sein. Bei einer Unterernährung besteht ein Mangel an allen Nährstoffen, sodass der Bedarf des Körpers mit der Nahrung nicht gedeckt werden kann. Bei einer Fehlernährung ist das Nahrungsangebot eigentlich ausreichend, aber durch eine falsche Zusammensetzung der Nahrung mit einem zu geringen Anteil an Vitaminen wird dem Körper trotzdem zu wenig Vitamin B1 mit der Nahrung zugeführt und ein Vitamin B1-Mangel entsteht. Mangelernährung ist insbesondere in Entwicklungsländern weit verbreitet.

Aber auch in Industrieländern kann eine Fehlernährung oder eine Unterernährung vor allem in Alters- und Pflegeheimen, in Spitälern, bei Obdachlosen und bei Menschen unter grossem Termin- und Zeitdruck vorkommen. Dabei ist in Alters- und Pflegeheimen sowie in Spitälern in der Regel nicht allein eine falsche Nahrungszusammenstellung für die mangelhafte Zufuhr von Nahrungsbestandteilen verantwortlich, sondern die Personen in Alters- und Pflegeheimen sowie Spitälern können oder wollen wegen Veränderungen des Alters, unterschiedlichen Erkrankungen, der Einnahme von Medikamenten oder während und nach verschiedenen Behandlungen wie Operationen, Chemotherapien und Bestrahlungen nicht ausreichend von einzelnen, mehreren oder allen Nahrungsbestandteilen zu sich nehmen. Ausserdem hat der Körper dieser Personen wegen des Alters, Erkrankungen, der Einnahme von Medikamenten oder verschiedenen Behandlungen oft auch andere Bedürfnisse.

Bei einer wegen einer Darmerkrankung mangelhaften Aufnahme des Vitamin B1 aus der Nahrung erhält der Körper eigentlich genügend Vitamin B1 mit der Nahrung, um seinen Bedarf zu decken. Da der Darm wegen der Krankheit aber verändert ist, kann er nicht mehr genügend Vitamin B1 aus der Nahrung in den Körper aufnehmen. Es entsteht somit ein Vitamin B1-Mangel, der von einem Mangel weiterer Nährstoffe begleitet sein kann.

In industrialisierten Ländern wird ein Vitamin B1-Mangel sehr oft bei Alkohol-süchtigen Menschen beobachtet. Die Alkoholsucht kann einerseits bewirken, dass Betroffene ihre Nahrung nicht mehr ausgewogen zusammenstellen und eine Fehlernährung auftritt. Andererseits verschlechtert eine grosse Menge an Alkohol im Magen-Darm-Trakt die Aufnahme von Vitamin B1 aus der Nahrung in den Körper.

Der Bedarf des Körpers an Vitamin B1 nimmt zu, wenn der Körper mehr Energie benötigt. Dies ist insbesondere während Schwangerschaft und Stillzeit der Fall. In diesen Situationen müsste mehr Vitamin B1 als normalerweise mit der Nahrung aufgenommen werden. Ansonsten tritt ein Vitamin B1-Mangel auf.

Symptome

Vitamin B1 hat durch das Mitwirken am Kohlenhydratstoffwechsel ein sehr breites Aufgabengebiet im menschlichen Körper. Es beeinflusst praktisch jede einzelne Zelle. Somit führt ein Vitamin B1-Mangel zu einer breiten Palette an Beschwerden.

Ein Vitamin B1-Mangel führt zu Appetitlosigkeit mit Gewichtsverlust, Störungen des Herzkreislaufsystems mit Leistungseinbussen bis zum Herz-Kreislauf-Versagen, Veränderungen im Nerven- und Muskelsystem, wie beispielsweise Wadenkrämpfen, Muskelschwäche bis zu Muskellähmungen, und zu psychischen Veränderungen mit Müdigkeit, depressiven Verstimmungen, Angstzuständen, vermehrter Reizbarkeit, Verwirrungszuständen und Gedächtnisverlust.

Das typische Beschwerdebild des Vitamin B1-Mangels beim Menschen wird Beriberi genannt. Es gibt verschiedene Verlaufsformen der Beriberi. Bei der sogenannten trockenen Beriberi ist vor allem das Nervensystem mit dem Gehirn betroffen, bei der sogenannten feuchten Beriberi hauptsächlich das Herz-Kreislauf-System.

Betroffene einer trockenen Beriberi leiden an Schmerzen, Erbrechen, Fühlstörungen wie Kribbeln, Fühlverlust an Händen und Füssen, Muskelschäden mit Muskelschwäche bis zu Muskellähmungen, geistiger Verwirrung, Sprach- und Gehstörungen. Es können Bewusstseinstörungen bis hin zum Koma hinzutreten. Ohne rechtzeitige und richtige Behandlung sterben die Betroffenen einer trockenen Beriberi.

Bei Betroffenen einer feuchten Beriberi arbeitet der Herzmuskel schlechter. Um dies auszugleichen, schlägt das Herz schneller und nimmt an Grösse und Masse zu. Insgesamt ist das Herz in seiner Aufgabe, das Blut durch den Körper zu pumpen aber geschwächt, sodass das Blut auf seinem Weg durch den Körper gestaut wird. In der Folge schwellen die Beine vor allem im Bereich der Unterschenkel an und die Lunge funktioniert wegen der Blutrückstauung schlechter, was sich bei Betroffenen vor allem in Form von Atemschwierigkeiten bei Anstrengung und plötzlichem Aufwachen in der Nacht wegen Atembeschwerden zeigt. Ohne rechtzeitige und richtige Behandlung kann das Herz versagen, das heisst es hört ganz auf zu arbeiten, und Betroffene der feuchten Beriberi sterben.

Führt ein schwerer Vitamin B1-Mangel bei Betroffenen zu einer Schädigung des Gehirns, kann je nachdem, welcher Bereich des Gehirns beschädigt wurde, das Krankheitsbild des Wernicke-Syndroms oder das Krankheitsbild des Korsakow-Syndroms auftreten. Das Wernicke-Syndrom zeigt sich zunächst mit Magen-Darm-Beschwerden, einer Beschleunigung des Herzschlages und teilweise einer erhöhten Körpertemperatur. Ohne Behandlungen treten Bewegungsstörungen, psychische Veränderungen und Bewusstseinsstörungen bis hin zu Koma und Tod hinzu. Das Korsakow-Syndrom äussert sich bei Betroffenen mit einem Verlust der Orientierung zu Ort, Zeit und eigener Person, mit Gedächtnisstörungen und mit dem Erfinden von Geschichten, um Gedächtnislücken aufzufüllen.

Tritt der Vitamin B1-Mangel gemeinsam mit einem Mangel eines oder mehrerer anderer Nährstoffe auf, können weitere Beschwerden zu denjenigen des Vitamin B1-Mangels hinzutreten. Diese Beschwerden werden in den entsprechenden Texten aufgeführt.

Häufiger als der Vitamin B1-Mangel ist eine nicht ganz optimale Vitamin B1-Versorgung, die sich bei Betroffenen mit Leistungseinbussen, geschwächter Infektabwehr und vermehrter Infektanfälligkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen und Müdigkeit äussern kann.

Diagnose

Treten bei einer Person Beschwerden eines Vitamin B1-Mangels auf, sollte sie einen Arzt zur weiteren Abklärung und bei Bedarf zur Behandlung aufsuchen. Der Arzt wird den Betroffenen in einem ausführlichen Gespräch nach Beschwerden und Veränderungen fragen, die ihm einen Hinweis auf einen Vitamin B1-Mangel geben. Weiter wird er sich nach Nahrungsgewohnheiten, übermässigem Alkoholkonsum, Krankheiten und Behandlungen erkundigen, die einen Vitamin B1-Mangel verursachen können.

Anschliessend wird der Arzt den Betroffenen von Kopf bis Fuss untersuchen. Hat der Arzt aufgrund des Gesprächs und der körperlichen Untersuchung den Verdacht auf einen Vitamin B1-Mangel, kann er diesen Verdacht mithilfe einer Blutentnahme, bei der die Menge an Vitamin B1 im Blut gemessen wird, bestätigen. Eine Abnahme der Menge an Vitamin B1 im Blut bestätigt den Verdacht auf einen Mangel an Vitamin B1. In gleicher Weise kann die Menge an Vitamin B1 im Urin gemessen werden. Hier bestätigt eine Abnahme an Vitamin B1 ebenfalls den Verdacht auf einen Vitamin B1-Mangel.

Mit weiteren Untersuchungen muss die Ursache für den Vitamin B1-Mangel gesucht werden, wenn sie nicht bereits bekannt ist. Daneben wird der Arzt überprüfen, ob die betroffene Person neben dem Mangel an Vitamin B1 noch an einem Mangel eines anderen Nährstoffs leidet.

Therapie

Der erste Behandlungschritt bei einem Vitamin B1-Mangels besteht immer in der Gabe von Vitamin B1. Je nachdem, in welchem Zustand sich der Betroffene befindet, kann das Vitamin dem Betroffenen zum Schlucken gegeben werden oder es muss ihm als Spritze in einen Muskel oder eine Vene verabreicht werden. Diese Gabe von Vitamin B1 soll ein Fortschreiten der Beschwerden bis schlimmstenfalls hin zum Tod verhindern.

Anschliessend hängt die Behandlung des Vitamin B1-Mangels von seiner Ursache ab. Es sollte immer die Ursache bekämpft werden, wenn dies möglich ist. Ist eine zu geringe Zufuhr von Vitamin B1 wegen einer Unter- oder Fehlernährung für den Vitamin B1-Mangel verantwortlich, muss versucht werden, die Nahrung so umzustellen oder mit Vitaminpräparaten zu ergänzen, dass der Körper wieder ausreichend Vitamin B1 erhält. Entsteht ein Vitamin B1-Mangel bei einer alkoholsüchtigen Person, die nicht mit dem Trinken aufhören will oder kann, muss ebenfalls versucht werden, die Nahrung so umzustellen oder mit Vitaminpräparaten zu ergänzen, dass der Körper wieder ausreichend Vitamin B1 erhält.

Wird ein Vitamin B1-Mangel durch eine wegen Darmerkrankungen mangelhafte Aufnahme des Vitamin B1 aus der Nahrung verursacht, dann müssen diese Krankheiten, wenn möglich, mit beispielsweise Medikamenten behandelt werden. Zudem sollten die Betroffenen bis zur Heilung der Krankheit oder, wenn die Krankheit nicht geheilt werden kann, auf Dauer täglich ausreichend Vitamin B1 mit der Nahrung oder in Form von Vitaminpräparaten zu sich nehmen.

Leidet die betroffene Person neben dem Vitamin B1-Mangel noch an einem Mangel weiterer Nährstoffe, soll auch dieser behandelt werden.

Prognose

Ein nicht behandelter Vitamin B1-Mangel endet für den Betroffenen oft tödlich. Wird rechtzeitig mit einer Behandlung begonnen, verbessern sich Beschwerden meist unverzüglich. So können sich bei rechtzeitigem Behandlungsbeginn auch Schäden am Herzen zurückbilden. Die Aussichten des Betroffenen sind hingegen schlecht, wenn bereits ein Herzversagen wegen eines Vitamin B1-Mangels besteht. Schäden des Nervensystems und des Gehirns können sich ebenfalls zurückbilden, wenn früh mit der Behandlung begonnen wird. Ansonsten bleiben einige Schäden wie die Gedächtnisstörungen trotz Behandlung bestehen.

Insbesondere bei Alkohol-süchtigen Menschen muss wegen der schwerwiegenden, teils lebensbedrohlichen Folgen darauf geachtet werden, dass sie genügend Vitamin B1 mit der Nahrung oder in Form von Vitaminpräparaten zu sich nehmen.

Zum SeitenanfangVitamin B1-Überschuss

Eine Vitamin B1-Überversorgung mit der Nahrung ist nicht bekannt. Selten kommt es im Rahmen von lang andauernden Behandlungen mit Vitamin B1 zu einem Vitamin B1-Überschuss. Als Folgen eines Vitamin B1-Überschusses wurden Magenbeschwerden, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, Beschleunigung des Herzschlages und Hautreaktionen mit Juckreiz und Urtikaria, die im Volksmund Nessel- oder Quaddelsucht genannt wird, beschrieben. Zur Behandlung eines Vitamin B1-Überschusses soll die Vitamin B1-Einnahme vermindert werden.

Autor/in:Dr. med. Sidonie Achermann, Ärztin, Dr. Julia Feucht, Ärztin
Editor/in:Andrea Meppiel, dipl. Ernährungsberaterin HF
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ICD-10:E51, E64.8, I98.8
Zuletzt geändert:06.11.2016Zum Seitenanfang
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